Umweltbewusst durch Karlsruhe: Ressourcen schonen im Alltag

Ob Carsharing, Recycling oder Fairtrade – im Alltag begegnen uns diese Begriffe immer häufiger und gewinnen zunehmend an Bedeutung. Wer umweltschonend leben möchte, muss gut informiert sein und nachhaltig denken, das fordert aber oft viel Zeit und Fachwissen. Deshalb habe ich mich gefragt, welche Möglichkeiten es konkret in Karlsruhe gibt, die Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit im Alltag ermöglichen. Die Tatsache, dass Karlsruhe 2015 als „Nachhaltigste Großstadt Deutschlands“ ausgezeichnet wurde, hat meine Suche nach Antworten vereinfacht. Denn eine Stadt, die sich mit so einem Titel schmücken darf, hat einiges zum Thema Nachhaltigkeit zu bieten.

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Happy Friday in Karlsruhe

Mittwoch ist die Mitte der Woche, Donnerstag donnert es und Freitag … hat man frei! Naja, vielleicht nicht ganz, aber zumindest der Freitagnachmittag bietet die Gelegenheit, entspannt die Woche ausklingen zu lassen und das Wochenende mit ein wenig Kultur einzuläuten. „Happy Friday“, das heißt in Karlsruhe: In drei Karlsruher Museen ist der Eintritt freitags ab 14 Uhr frei. Mit dabei sind das Badische Landesmuseum, das ZKM | Zentrum für Kunst und Medien und die Städtische Galerie …

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Kino für den gediegenen Filmabend – oder sogar Filmtag!

Hallo Winterzeit! Du hast es geschafft: Jetzt sind alle Blätter von den Bäumen ab, die Sonne ist nur noch kurz da und – es ist bitterkalt! Doch ich lasse mich nicht von dir kalt machen! Es wird Zeit, diese Jahreszeit mehr zu nutzen, um zu relaxen und sich unterhalten zu lassen. Und das am besten günstig. In Teil II unserer Kino-Serie zeige ich euch, wo es weitere Film-Unterhaltung mit Sparangeboten gibt.

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Einen fremden Floh kaufen – die Vorteile eines Flohmarkts

Endlich ein Tag frei, um mal die Wohnung auszumisten! Und alles, was nicht mehr zu gebrauchen ist, aber zu schade für den Müll, kommt in den Keller. Klar, danach hat man eine sehr ordentliche Wohnung aber einen umso unordentlicheren, zugestopften Keller. Armer Keller denk ich mir und habe etwas Mitleid! Aber warum hebt man auch so viel Kram auf? Für andere, bessere Zeiten? Für den Fall, dass man das irgendwann mal wieder gebrauchen kann oder könnte?

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