Das KD2Lab am KIT: Eines der größten computergestützten Labore Deutschlands

Grün und lila strahlen sie einen an, die Räume des Labors in der Fritz-Erler-Straße. Sie sind freundlich, groß, hell. Gelächter dringt aus einem Zimmer, hohe Konzentration herrscht im Experiment, bei dem sich zwei Studierende am Computer gegenübersitzen und miteinander bzw. gegeneinander spielen. Was es damit auf sich hat? Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat Ende April eines der deutschland- und weltweit größten computergestützten Labore eröffnet, das KD2Lab.

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Wo MINT gelingt

Die TechnologieRegion Karlsruhe spielt ganz vorne mit in den Fachgebieten Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT. Denn hier trifft „Hightech auf Lebensart“ und Akteure aus den Bereichen Schule, Hochschule, Kommune und Wirtschaft kooperieren für ein gemeinsames Ziel: Dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und MINT-Bildungsstandort Nr. 1 in Deutschland zu werden.

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Von der Kaiserstraße in die Tiefsee: das Schaufenster Ozean

Wie transportiert man die unendliche Weite des Ozeans am besten in die Köpfe der Bewohner*innen einer staubigen Stadt fernab des Meeres? Wie sensibilisiert man Stadtbewohner*innen für die Herausforderungen nachhaltiger Fischerei, wenn sie Fische nur aus der Tiefkühltruhe kennen? Wie gewährt man Passant*innen einen Blick hinter den Horizont, dort wo sich das Wasser in den Wolken sammelt, die den Regen bringen? Man holt den Ozean nach Karlsruhe! Aber der Reihe nach …

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„Talking Science“: Mit Computersimulationen Dinge verstehen, vorhersagen und beschreiben

Unter dem Motto „Talking Science“ holt der Talentwettbewerb FameLab den jungen Forschungsnachwuchs auf die Bühne. Mathematikerin Dr. Anastasia August, Zweitplatzierte von FameLab Karlsruhe 2015 und Gewinnerin des Publikumspreises, zeigt, wie es geht: In ihrem Blogbeitrag erklärt sie verständlich, was Simulationen überhaupt sind, wozu es wissenschaftliche Simulationen eigentlich gibt und was am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) dazu geforscht wird.

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TheaBib&Bar – Pauken im Theaterfoyer

Es geht wieder in die heiße Phase an den Hochschulen: Klausuren, Hausarbeiten, mündliche Prüfungen. Was braucht man da ganz dringend? Ein schönes Plätzchen zum Lernen. Doch das ist leider oft Mangelware, denn die Hochschulbibliotheken sind häufig überfüllt. Es gibt aber eine coole Alternative: die TheaBib&Bar im Staatstheater Karlsruhe – die etwas andere Kooperation zwischen Hochschule und Theater.

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EFFEKTE auf dem Alten Schlachthof: Von Smombies bis zu Robotik im OP

Manche gehen hier arbeiten, andere spielen Konzerte, einige halten Vorträge. Man kann Bier trinken. Und Kaffee. Oder auch was essen. Und dabei quatschen: der Alte Schlachthof Karlsruhe! Gestern Abend hat sich mal wieder alles zusammen ergeben bei EFFEKTE. Und der Name sagt eigentlich auch schon, worum es geht: um verschiedenste Effekte aus Forschung und Wissenschaft. Die sind sehr vielfältig; da geht es mal um autonomes Fahren, mal um Roboter im Alltag und dann wieder um Hightech in der Medizin, alles unter dem Motto „Mensch-Maschine-Interaktion“.

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Karlsruhe, an innovational city

Why do Karlsruhe and the CODE_n new.NEW Festival match so perfectly? – Mainly, because they both share the same spirit of innovation, the dedication to the new and unknown and the committed willingness to connect, support and promote extraordinary masterminds. In both cases, pioneers are provided with adequate surrounding conditions – be it the CODE_n SPACES in Stuttgart or numerous research facilities, networking possibilities and business incubators in Karlsruhe. Therefore, scientists and founders are able to focus completely on their research and on the exchange of expertise with like-minded people.

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