Karlsruhe- Heimat des Bundesgerichtshofs, des KSC… und von Flusspferden?

Wie ich darauf komme? Ganz einfach, überall in der Stadt sind mir hellblaue Plakate aufgefallen, die ein Flusspferd und den Schriftzug „Flusspferde am Oberrhein- wie war die Eiszeit wirklich?“ zeigen. Die Plakate werben für die Sonderausstellung im Naturkundemuseum. Ich als Fan von Dokumentationen über die verschiedenen Erdzeitalter und Tiere aller Art, wusste sofort, dass ich mir diese Ausstellung einfach ansehen muss.

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Vielleicht alt, aber noch lange nicht verstaubt: Der Tag des offenen Denkmals in Karlsruhe

Ich will ehrlich sein, als ich mein Praktikum bei der Karlsruhe Marketing und Event GmbH im Januar 2018 begonnen habe, hatte ich bisher nur wenig vom Tag des offenen Denkmals gehört. In den vergangenen Jahren waren mir vielleicht ein paar der großflächigen gelben Plakate in den Städten rund um meine Heimatgemeinde aufgefallen. Viel Aufmerksamkeit hatte ich ihnen aber nie geschenkt. Bis zum 15. Januar diesen Jahres. An diesem Tag wurde mir eröffnet, dass ich bei der Organisation des Tags des offenen Denkmals 2018 in Karlsruhe mitwirken solle. Und damit begann meine Reise in die Karlsruher Stadtgeschichte, zu Menschen, die eine Leidenschaft für unser Kulturerbe haben und denen wir es zu verdanken haben, dass Baudenkmale in Schuss gehalten werden und nicht dem Zahn der Zeit überlassen werden. Aber von vorn.

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Die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe – Videokunst-Spektakel mit weltweitem Renommee

Seit vier Jahren erstrahlt in Karlsruhe im Sommer ein digitales Kunstwerk, das in der ganzen Welt begeistert rezipiert wird: Die SCHLOSSLICHTSPIELE Karlsruhe haben sich in der kurzen Zeit ihres Bestehens zu einem absoluten Höhepunkt im Veranstaltungskalender etabliert und locken begeisterte Besucherinnen und Besucher auch von weit her nach Karlsruhe. Wir werfen für euch einen Blick zurück in die noch junge, aber umso erfolgreichere Geschichte der Karlsruher SCHLOSSLICHTSPIELE.

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ROM 312 – ein Abstecher

Kunstaffin? Das bin ich wirklich nicht. Trotzdem sollte es an einem der letzten Samstage in eine Ausstellung gehen. Ein Abstecher zum Gasometer in Pforzheim; das wäre doch was. Der große Edelstahlzylinder, in dem vor einigen Jahrzehnten noch der Strom der Goldstadt aufbereitet wurde, beherbergt heute nämlich ein 3.500 m² großes Panorama des antiken Roms! Klingt doch eigentlich ganz spannend – vor allem weil Rom eine meiner absoluten Lieblingsstädte ist! Also gut. Das schaue ich mir einmal genauer an.

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Auf Spurensuche in den Digitalen Sammlungen der Badischen Landesbibliothek

Was war vor 200 Jahren eigentlich los in Karlsruhe? Worüber haben die Menschen gesprochen, was hat sie interessiert? Welche Musik haben sie gehört, was haben sie gekocht und gegessen? Auch wenn niemand mehr lebt, der mir diese Fragen beantworten könnte, gibt es Quellen, die uns heute Aufschluss geben können: Zeitungen, Landkarten, Kochbücher, Theaterzettel und auch Noten und Handschriften. Ich begebe mich also auf eine Erkundungstour durch die Digitalen Sammlungen der Badischen Landesbibliothek.

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